Rote Bete – die rote Power-Rübe!

Rote Bette

Was Rote Bete alles kann

Forscher der Wake Forest University aus North Carolina weisen in ihren neuesten Untersuchungen darauf hin, wie gesund Rote Bete für unseren Körper ist. Allerdings gehört diese Knolle zu den Nahrungsmitteln, die – vor allem bei Kindern – auf wenig Begeisterung stößt. Dabei kann durch den Verzehr von Roter Bete vielen Beschwerden und Erkrankungen vorgebeugt werden.

Die augenfällige rote Farbe beruht hauptsächlich auf der hohen Konzentration des Glykosids Betanin aus der Gruppe der Betalaine. In der Vergangenheit wurde die Rote Bete auch als Färberpflanze eingesetzt. Betanin verwendet man heute noch als Naturfarbstoff für Lebensmittel (E162).

Aufgrund ihres hohen Vitamin-B-, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäuregehalts ist die Rote Bete ein gesundes Gemüse, das gegart als Beilage gereicht oder roh für Salate verwendet wird. Ferner ist die Rote Bete ein Bestandteil von Labskaus (Norddeutschland, Nordeuropa) und Borschtsch (Osteuropa). Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Unter anderem enthält Rote Bete auch Polyphenole, die das Immunsystem nachweislich stärken. Zudem kann man einer Demenz durch den Verzehr der Knolle entgegenwirken, da sie die Durchblutung im Gehirn fördert. Des Weiteren hilft die Rote Bete bei Bluthochdruck. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sie eine aphrodisierende Wirkung hat. Denn die Rübe enthält Bor, was sich positiv auf die Produktion der Sexualhormone auswirkt!

Eine Kur mit Roter Bete erneuert das Blut, entschlackt, verbessert die Sauerstoffaufnahme und versorgt die Muskeln bei Belastung mit Sauerstoff! Die Menge an Sauerstoff, die nötig ist, um Übungen, (auch mit niedriger Intensität,) durchzuführen, wird um zwölf Prozent reduziert. Dadurch könnten Menschen Dinge tun, die sie sonst nicht bewältigen könnten, zitierte das „Journal of Applied Physiology“ die Wissenschaftlerin Katie Lansley von der Universität Exeter.

Verantwortlich für die Steigerung der Ausdauer sind die Nitrate in der roten Power-Rübe. Sie befeuern die Mitochondrien, kleine Zellkraftwerke, und senken zugleich den Blutdruck. Mit lediglich einem halben Liter Rote-Beete-Saft pro Tag kann bei Erkrankten bereits ein deutlicher Erfolg erzielt werden.

Menschen, die zur Bildung von Nierensteinen (Calciumoxalat-Steine) neigen (z. B. Morbus-Crohn-Patienten), sollten Rote Bete und verwandte Gemüsesorten nur in Maßen genießen, da sie reich an Oxalsäure ist. Außerdem kann die Rote Bete, die nennenswerte Mengen von Nitraten einlagert, bei falscher Lagerung Nitrite bilden. Beim Verzehr größerer Mengen können sich Urin und Darmausscheidungen über einen kurzen Zeitraum rötlich färben, was aber völlig harmlos ist.

Rote Bete: Das Schönheitselexier

Folsäure, Eisen, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium – Alles in einem Glas!

  • 1/2 frische Rote Bete geschält
  • 4 frische oder eingefrorene Erdbeeren
  • 2 Zweige Basilikum
  • 1 Teelöffel Apfelessig (naturtrüb und bio)
  • 200 ml Wasser

Alles mit ein Hochleistungsmixer zu einem Smoothie pürieren!

Auf die Schönheit!

Quelle: http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Naturkost/Rote_Bete/News/37859.php

 

 

 

 

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